Positive Leadership


Integrieren Führungskräfte die Erkenntnisse der Positiven Psychologie (PP) in ihren Führungsstil, sprechen Fachleute von "Positive Leadership". Dieser Begriff steht inzwischen für eine Vielzahl an wissenschaftlich evaluierten Möglichkeiten, klassische Führungsstile zu ergänzen. Sehr vereinfacht gesagt, geht es darum, eher Stärken zu stärken statt Schwächen zu schwächen.


In meinen Beratungen, Coachings und Trainings möchte ich Sie als Führende oder Leader unterstützen, die Errungenschaften der PP erst einmal für sich selbst und später auch für Ihr Team nutzbar zu machen. 

Beratung und Coaching


Als Führungskraft sind Sie zunächst einmal ein Mensch. Daher könnten Sie bereits meine ganz menschlichen Themen für Beratung oder Coaching ansprechen (siehe HIER) oder auch meine "Formel für ein erfülltes Leben" (siehe HIER). Dort werden zum Beispiel bereits alle Punkte des PERMA-Modells für Wohlbefinden und Aufblühen ("Flourishing") nach Martin Seligman ebenso enthalten wie moderne Erkenntnisse über Authentizität. 

In Ihrer Funktion als Führungskraft treffen Sie in dieser sich schnell verändernden, ungewissen und komplexen Welt täglich auf neue Anforderungen. Agilität und New Work weisen Wege, wie wir Menschen die Herausforderungen unserer Zeit meistern können, nur: wie meistern wir als Menschen Agilität und New Work? Diese Frage fasziniert mich persönlich besonders, denn auch hier können wir sehr viel von den Meistern lernen, sprich: Vom "Geheimnis der Meditation" und der "Kunst des Mitgefühls". Darauf aufbauend kommen mir als Ergänzung zu den oben beschriebenen Angeboten zum Beispiel folgende Themen für Beratung oder Coaching in den Sinn:
  • Innere Agilität: Wie kann ich als Mensch die heutzutage nötige innere Flexibilität und Freiheit gewinnen? Wie entwickle ich innere Sicherheit in unsicheren Zeiten? ... Wie Sie in sich eine innere Basis für Agilität kultivieren können, können wir sehr gerne miteinander entwickeln.

  • Echtheit: Einer der großen Vordenker von New Work, Frédéric Laloux, nennt den zweiten (von drei) nötigen Durchbrüchen hin zu sinnstiftender Formen der Zusammenarbeit die "Suche nach Ganzheit". In einem Satz formuliert klingt das bei ihm so:
    "Enorme Energie wird freigesetzt, wenn wir endlich unsere Maske fallen lassen und wagen, ganz wir selbst zu sein."

    Ich sage: Wenn Sie lernen, Ihre Gedanken und Gefühle mit entspanntem Geist wahrzunehmen, ohne sich wie üblich mit jedem einzelnen davon zu identifizieren, dann eröffnen sich Ihnen ganz neue Räume für die Frage, wer Sie eigentlich wirklich sind. Und: Sie werden auch leicht anderen Menschen Raum für solche Selbsterkenntnis und Suche nach Ganzheit geben können, ohne in Vorurteilen begrenzt zu bleiben. ... Wie Sie das für Sich entwickeln können, könnte Gegenstand eines Coachings sein. 

  • Zuhören und Spüren: Wiederum Frédéric Laloux beschreibt die Rolle der Führenden nach dem dritten Durchbruch, dem "Evolutionärer Sinn" so: "Statt eine Zukunft vorher zu sagen und mit allen Mitteln zu versuchen, sie Wirklichkeit werden zu lassen, hören sie (die Führenden) einfach nur darauf, wohin sich die Organisation natürlich und von selbst bewegen will ... und dann helfen sie der Organisation, diesen Weg zu gehen. (...) Wir bewegen uns vom Vorhersagen-und-Kontrollieren hin zu etwas viel Wirkungsvollerem: Spüren-und-Antworten." 

    Ich sage: Ich kann mir keine bessere Schule für Zuhören und Spüren-und-Antworten vorstellen, als die simple und schlichte Haltung der Meditation mitten im Alltag einzunehmen, auch im Kontakt mit anderen Menschen. ... Wie das für Sie gehen könnte, können wir sehr gerne miteinander entwickeln.

  • ResilienzBarbara Fredrickson (eine der führenden Forscherinnen über positive Emotionen) hat heraus gefunden, dass resiliente Menschen keine Roboter sind und negative Gefühle ebenso kennen, wie alle anderen auch. "Ihre Emotionen sind deshalb komplexer, weil ihre positive Grundeinstellung mit ihren negativen Gefühlen Hand in Hand geht. Sie verleugnen die Realität des Negativen nicht, aber sie suhlen sich auch nicht darin." Resilienz sei daher von außerordentlicher emotionaler Dynamik gekennzeichnet.

    Ich hoffe, dass ich Ihnen damit Mut machen kann, Ihren negativen Gefühlen mitfühlend (statt verurteilend) zu begegnen, um dann dank positiver Emotionen und der Kunst des Mitgefühls eine wertvolle Quelle für Resilienz für sich zu erschließen. Natürlich begleite ich Sie gerne auch auf diesem Weg, den ich selbst schon sehr lange auch mit Humor gehe. Humor ist ja bekanntlich, wenn man trotzdem lacht.


  • Vertrauen: "Das Ziel ist es, allen Macht zu geben", bringt es wiederum Frédéric Laloux auf den Punkt, wenn es um die Frage geht, wie man Organisationen in die "Selbstführung" bringen möchte. Macht in diesem Sinne abzugeben, kann ein riesen Gewinn nach sich ziehen, an Erfolg, Erfüllung und Lebensqualität. 

    Ich denke: Eine wichtige Voraussetzung für einen solchen Schritt ist Vertrauen ... Vertrauen in sich selbst und Vertrauen in die anderen. Wie Sie solches Vertrauen in sich aufbauen können, können wir gerne in einem Coaching oder Beratung entwickeln. 

Training:
Virtuose Leader


Es gibt eine Ressource, "auf die bislang fast noch niemand achtet" (Kim Cameron, University of Michigan), mit der sich die Performance von Organisationen so stark steigern lässt, dass sie ihren Branchendurchschnitt um das Vier- bis Zehnfache übertreffen:
die positive Beziehungsenergie.

Wie der Weg für Sie als Leader zum positiv Energetisierer aussehen kann, und wie Sie die wertvolle und meist noch brach liegende Ressource der positiven Beziehungsenergie in Ihrer Organisation oder in Ihrem Team (auch im Sport) frei setzen können, erfahren Sie in meinem Training "Virtuose Leader".

Für dieses Training habe ich die bahnbrechenden Entdeckungen von Kim Cameron verbunden mit den "sensationellen Ergebnissen" (Daniel Goleman, EQ) der Hirnforschung über Meditation und Mitgefühl. Damit können Sie die bereits in Ihnen schlummernden Ressourcen für
Virtuosität auf eine einfache und neuartige Weise erschließen. Mehr Infos gibt es HIER.

Übrigens:
Positives Führen kann nachweislich beitragen zu:
  • mehr und nachhaltigen Erfolg im Betrieb,
  • gesünderen Mitarbeitenden und Führenden,
  • zufriedeneren Kunden, Patient:innen, Anwender:innen
  • weniger Arbeitsunfällen und Krankheiten,
  • geringerer Fluktuation von Mitarbeitenden,
  • einem besseren Image als Arbeitgeber