"Werde, wer du bist!"

Daniel Goleman spricht von „sensationellen Ergebnissen“, wenn er die Entdeckungen beschreibt, die Hirnforscher bei tibetischen Mönchen gemacht haben. Der ehemalige Harvard-Dozent und Autor des internationalen Bestsellers „EQ: Emotionale Intelligenz“ nennt diesen Mönche „Meditierende auf olympischen Niveau“. In ihren Gehirnen wurden Effekte beobachtet, die für die Wissenschaft völlig neuartig waren. Wie können Sie nun von diesen Entdeckungen profitieren und sie in Ihrem Leben nutzen?

Mir ist es ein Herzensanliegen, die Brücke zu schlagen von solchen wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis, sprich: in Ihren Alltag. Basierend auf meinen fast 25 Jahren Erfahrung in verschiedenen Formen der Meditation möchte ich mit Ihnen zusammen Wege entwickeln, wie Sie diese Entdeckungen mitten in Ihrem Alltag nutzen können, mit möglichst wenig zusätzlichem Aufwand und Zeiten, die Sie noch für Meditation frei schaufeln müssten.

Das Geheimnis der Meditation

Das ist der Schlüssel, der ändert alles!“, hat kürzlich eine Klientin ihre Erfahrung nach nur wenigen Modulen meines Meditationstrainings ebenso erstaunt wie erfreut zusammen gefasst.

Sie hat das „Geheimnis der Meditation“ entdeckt, das man relativ schnell vermitteln kann – auch wenn es schier unmöglich ist, es einem Menschen zu beschreiben, der es nicht selbst erlebt hat. Sie dieses Geheimnis entdecken zu lassen, Ihnen also diesen "Schlüssel" an die Hand zu geben, ist das erste Ziel bei diesem Training.

Das Geheimnis der Meditation können Sie in sich pflegen durch kurze Momente der reinen und offenen Wahrnehmung mitten in Ihrem Alltag. Daraus ergibt sich eine neue und erweiterte Perspektive auf Ihr Leben. Das Online-Training „Die Formel für ein erfülltes Leben“ ergänzt diese neue Perspektive mit Bausteinen aus der Positiven Psychologie, die Sie für eine authentische Lebensführung hilfreich nutzen können.

Unter dem Motto "Werde, wer du bist!" besteht meine "Formel für ein erfülltes Leben" aus vier Elementen, die aufeinander aufbauen und sich gegenseitig verstärken. Sie ergeben eine wahre Aufwärtsspirale für Ihr Leben. Diese Seite fasst die Philosophie hinter der Formel zusammen. Ich habe hier versucht, die Quintessenz in möglichst wenigen Worten darzustellen. Im Grunde dreht sich dabei alles um diese Fragen: Wo ist Ihr Platz im Leben und wie finden Sie den Weg dahin und vor allem zu sich selbst?

Ihr

Dr. Andreas Lohr

Gefühle kann man nicht auf Knopfdruck erzeugen, aber mit einfachen Meditationen und Übungen können wir positive Emotionen (PE) tatsächlich trainieren und mit negativen Emotionen (NE) und emotionalem Schmerz entspannt und hilfreich umgehen lernen. Außerdem kann jeder Mensch (auch in Krisen) lernen, das Gute in sich und seinem Leben zu sehen und zu stärken, um so seine Schwierigkeiten und Konflikte zu meistern.

Im ersten Element (e1) der Formel entwickeln wir die "Macht der guten Gefühle" (Barbara Fredrickson) und wir bringen Licht (PE) in unseren Schatten (NE), indem wir unseren Fehlern, unseren Schwächen und schwierigen Emotionen mit Menschlichkeit und "Selbstmitgefühl" (Kristin Neff) begegnen. Dank guter Gedanken und guter Gefühle, insbesondere Liebe, Güte und Mitgefühl, erarbeiten wir uns "Positivity" (Positivität), eine positive Grundhaltung, die auch in schwierigen Phasen trägt.

So werden Gefühle zu Energiequellen für die Aufwärtsspirale unseres Lebens. Das Positive kumuliert. Es sammelt sich an und gibt uns die Kraft, die Kreativität und das kluge Herz, die es braucht, um das Leben zu schaffen, nachdem wir im Innersten streben.

Auch die Auswirkungen dieser "Positivität" auf unsere körperliche Gesundheit sind enorm und vielfältig. Wem das Thema "Emotionen" zu weich klingt, dem sei an dieser Stelle nur gesagt, dass wir mit einfachen und kurzen emotionalen Übungen sogar unsere neurologische Hardware verändern können: "Unser Gehirn nimmt die Form dessen an, worauf wir regelmäßig unseren Geist richten." (Rick Hanson)




Kennen Sie auch solche Menschen? Oder betrifft Sie das vielleicht sogar selbst? Man kann sehr erfolgreich sein und dennoch unerfüllt! Das kann dann entstehen, wenn Menschen Dinge tun, die sie zwar sehr gut können, die aber nicht ihren innersten Werten entsprechen, sprich: die keinen Sinn für sie machen.

Die gelungene Übereinstimmung von Werten, Talenten, Interessen, Ressourcen und Charakterstärken nennt Neal Mayerson die „Kraftzone“. In ihr erleben wir Sinnfindung und Erfüllung

Was ist Ihnen wichtig? Was macht Sinn für Sie? Wofür stehen Sie? Wobei fühlen Sie sich lebendig? Welche sind die Stärken, die Sie erfüllen? Wo fließt Ihre Liebe? An was glauben Sie? Was ist Ihnen heilig?

Sinn ist individuell und Sinn gibt Kraft. Im zweiten Element der Formel (e2) erkunden wir den Weg in Ihre Kraftzone. Sie bildet den Rahmen für ein Leben, das Ihrem Wesen gemäß ist, und gibt Ihnen Hinweise für Ihre Bestimmung und Berufung. Um diese zu finden, reicht es oft schon, die Art und Weise zu verändern, wie wir denken und handeln, und sich dabei auf immaterielle Bedürfnisse zu besinnen, wie Freude, Frieden, Verbundenheit, Wertschätzung, positive Beziehungen, Liebe oder Mitgefühl. Lauter Dinge, die nichts kosten, außer etwas Überwindung.

Gelebte Werte (e2) geben gute Gefühle (e1) und gute Gefühle (e1) geben Kraft, um Werte zu leben (e2). Alleine im Wechselspiel der beiden ersten Elemente dieser Formel steckt bereits eine Aufwärtsspirale! Sie gibt uns Kraft und Orientierung für den nächsten Schritt.


Das menschliche Bewusstsein verfügt über geniale Fähigkeiten: Wir können über uns selbst reflektieren! Was denke ich da gerade? Wie fühle ich mich? Welche Denkmuster und Glaubenssätze treiben mich eigentlich an? Und: Unser Bewusstsein kann auch einfach nur wahrnehmen oder schlicht in sich ruhen!

Die Fähigkeiten zur Wahrnehmung, Selbsterkenntnis und innerer Stille sind wunderbare Eigenschaften unseres Geistes – nur leider liegen sie meist völlig brach. Statt dieses Potenzial zu nutzen, lassen wir uns zu oft von einem inneren Autopiloten durchs Leben treiben. Ihn steuern aber auch Denk- und Glaubenssätze sowie Prägungen und Ängste, die unserem Wesen widersprechen oder es gar blockieren.

Im dritten Element (e3) der Formel beginnen wir daher mit der reinen Wahrnehmung. Sie ist der erste Ausweg aus jeder Sackgasse und das Tor zu Klarheit, Intuition und Glück. Auf dieser Basis können Liebe und gute Gefühle gedeihen. Der Verstand bekommt eine kurze, aber erholsame Ruhepause, in der unsere innerste Weisheit wieder Balance in uns herstellen kann.

Schritt für Schritt erkennen wir: Welche Gedanken, Denkmuster und Glaubenssätze gehören wirklich (noch) zu uns und welche nicht (mehr)? Wir lernen, Bedürfnisse, Grenzen, Gefühle und Identitäten wahrzunehmen und anzuerkennen und entwickeln die nötige Offenheit für den echten Dialog mit uns selbst und anderen. Mithilfe der Intuition kommen wir unserem wahren Selbst auf die Spur und können Entscheidungen treffen, die ihm wirklich entsprechen.

Die ersten drei Stufen waren Handwerk. Ab jetzt beginnt die Kunst. "Wenn wir ein authentisches Leben führen wollen, müssen wir lernen, tief in uns hineinzuhorchen, um zu erkennen, was in uns vorgeht, welche Eingebungen, Ahnungen und Gefühle wir in jedem Augenblick haben", sagt Stephen Joseph, einer der führenden Forscher zum Thema Authentizität.

Seine Formel hat drei Teile: "Erkenne dich selbst / Steh zu dir / Sei ganz du selbst" Genau dafür haben wir mit den ersten drei Elementen, e1 bis e3, die Grundlage gelegt. Joseph zitiert aus der Rede des Apple Gründers Steve Jobs an Absolventen der Stanford Universität:

"Eure Zeit ist begrenzt, also vergeudet sie nicht dadurch, dass ihr das Leben anderer Leute führt. Lasst euch nicht von Dogmen einsperren das hieße, mit den 

Denkresultaten anderer Menschen zu leben. Lasst eure innere Stimme nicht durch das Grundrauschen der Meinung anderer überlagern. Und am allerwichtigsten: Habt den Mut, eurem Herzen zu folgen, eurer Intuition. Seltsamerweise wissen beide schon, was ihr wirklich werden wollt. Alles andere ist zweitrangig."

Im vierten Element (e4) üben wir, im Tun auf unser Herz zu hören, um unseren Weg zu finden - im Großen, aber vor allem erst mal im Kleinen. Unsere Intuition weist den Weg. Der Verstand steht ihr zu Diensten. Schon kleine Erfolgserlebnisse setzen eine Vielzahl an positiven Emotionen (e1) frei und befeuern die Aufwärtsspirale unseres Lebens. 

Lernen Sie "Die Formel" kennen in einem exklusiven Online-Training!

Individuelles Einzeltraining in 10 Modulen à 2 Stunden.
1.600 €

Sonderkonditionen während der Corona-Krise und dem Ukraine-Krieg 
1.250 €.
Das Training kann auch in einer 2er Gruppe durchgeführt werden. 
Der Preis pro Person liegt dann regulär bei 900 €.


Wohin ich meinem Herzen folge

"Mit unseren Gedanken formen wir die Welt", sagte der Buddha. "Wir sind die Schöpfer unserer Realität", sagen heute viele Autoren auf Basis gewagter Analogien zur Quantenphysik. Klar ist nur: Wie wir denken, so leben wir auch. Doch wie kann ich meine Gedanken so entwickeln, dass ich ein gutes und erfülltes Leben habe?

Ich sage: Wir sind nicht beliebige Schöpfer unserer Realität, aber wir können mit unserer Einstellung Voraussetzungen schaffen, dass all das Schöne und Gute auch Realität werden kann, das auf uns im Leben wartet und das sich aus unserem Innersten heraus entfalten möchte. 

Jeder kann seinen Sinn finden und gute Gedanken und Gefühle im Hier und Jetzt erleben, auch wenn die Realität hart und schwierig sein sollte. So können wir Ressourcen bilden für ein beherztes Handeln.

Ich glaube: Jedes Leben hat einen einzigartigen Sinn im Netzwerk eines Großen und Ganzen. Jeder Mensch ist wertvoll an seinem Platz und wichtig für alle anderen - alleine schon durch das, was er ausstrahlt. In jedem von uns steckt ein heiliger Kern, der sich entfalten möchte. Und es gibt ein gelingendes Wir, das dort entstehen kann, wo Menschen sich selbst und einander wertschätzen und ihre Vielfalt feiern können - und wo Menschen lieben, was sie tun. 

"Bei der Treue zu sich selbst geht es um das, was Sie tun, denken und fühlen
und zwar genau jetzt, in diesem Augenblick.
Und das Leben, das einfach weitergeht,
wird Ihnen zeigen, welcher Weg der Ihre ist."

(Stephen Joseph, Universität Nottingham)