Ich habe Physik studiert, weil ich wissen wollte, was die Welt im Innersten zusammen hält. 2004 verstarb meine Frau im Alter von 36 Jahren an Krebs, nach viereinhalb Jahren mit der Krankheit. In dieser intensiven Zeit – in der wir es geschafft haben, dass jeder Tag immer auch ein guter Tag war – habe ich mich zunehmend dafür interessiert, was eigentlich den Menschen im Innersten zusammen hält.
 

Seit fast 30 Jahren praktiziere ich daher verschiedene Formen der Meditation. Angefangen beim kontemplativen Gebet nach Franz Jalics. 

 

Meine Lebensstationen: Nach meiner Promotion in Theoretischer Physik (Quantenmechanik) an der TU-München 1996 wechselte ich in die PR-Branche (Koob, fischerAppelt) und machte mich 2000 als PR-Berater selbstständig (Kunden: TÜV-Süd, YellowMap). Später war ich Chefredakteur der Zeitschrift Indukom (B2B-Marketing in der Industrie).

 

Von 2009 bis 2019 habe ich viele Hundert Menschen in der Biomeditation und der Entwicklung gesunder Denkmuster angeleitet und ausgebildet. Das ist eine Art von Güte- und Mitgefühlsmeditation, die mit Handauflegen arbeitet und mit Dankbarkeit, Vergebung und Annahme.

 

Seit 2019 entwickle ich eigene Konzepte und Trainings. Sie basieren auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Positiven Psychologie (PP), der Hirnforschung und meinen Erfahrungen auf dem inneren Weg und mit dem Spirituellen Heilen. 

 

Meine größte Stärke ist: Ich kann einfach da sein. Starke Emotionen machen mir keine Angst. 

 

Ich selbst habe durchaus Ängste, etwa angesichts der Krisen unserer Welt. Aber ich habe keine Angst vor der Angst. Negative Emotionen wie Wut, Angst oder Traurigkeit sind schmerzhaft, doch sie weisen auch den Weg. Sie sind wie Freunde, die uns reifen lassen und uns stärker und weiser machen. Negative Emotionen sind für mich wie Freunde, die unsere wahre Schönheit sehen.


Leider lernen wir nicht, mit schmerzhaften Emotionen umzugehen. Dabei wäre es so einfach! Daher ist es mir ein großes Anliegende Trauernde zu begleiten, denn:


Trauern ist hart und trauern tut weh, aber wird die Trauer zugelassen, ist sie eine Quelle der Heilung. Wenn Sie Ihre Trauer zulassen möchten, bin ich für Sie da – einfach da.

 

Das Spirituelle Heilen ist für mich der Erfahrungsweg schlechthin. Wenn man sich für die nicht materielle Dimension des Lebens öffnet, tun sich ungeahnte Welten auf. Keine noch so weite und exotische Fernreise kann uns bieten, was wir in unserem Inneren erleben können, wenn wir uns auf unseren göttlichen Kern ausrichten. 

 

Ich durfte erkennen und erleben, dass es da wirklich eine göttliche Kraft gibt, die durch uns fließt, und von der wir bedingungslos geliebt sind. Dieses Erleben ist für mich ständig präsent und eine Quelle von tiefen Frieden und tiefer Freude.

 

Angesichts dieser tiefen Dimensionen des Seins, kratzt die Wissenschaft immer noch an der Oberfläche herum. Ich liebe dennoch ihre Erkenntnisse, denn sie lassen uns eine ganz neue Brücke schlagen zwischen Wissenschaft und Spiritualität. So entsteht ein neues Bild der Wirklichkeit - ein Bild, das wieder Sinn stiften kann.

 

Besonders fasziniert mich, dass solche Erkenntnisse für Firmen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Wenn Menschen und Führungskräfte "Leadership" übernehmen, werden sie in ihren Teams und Organisationen Freude, Engagement, Wohlbefinden, Gesundheit und Sinn stiften, sprich: Sie werden ganz neue Energien freisetzen.   

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